Warum ich das Dusch WC nur empfehlen kann

Dusch WCsAls ich mir neulich ein Dusch  oder auch Wasch WC genanntes Klo gekauft hatte, staunten meine Freunde und Bekannten nicht wenig, denn obwohl diese Toiletten nun wirklich eine saubere und zuverlässige Sache sind, stoßen sie hier und da noch auf Vorbehalte. Ich kann das auch verstehen, denn bekanntlich putzt man sich hierzulande seit Jahrhunderten den Hintern mit Papier und da erscheint ein solches Klo dann auch erst einmal ungewohnt. Freilich ist das gar nicht so außergewöhnlich, denn die Toiletten stehen schon seit vielen Jahren in allen möglichen Kliniken, Altersheimen und auch ganz normalen Haushalten, wobei gerade Leute mit eingeschränkter Bewegung davon profitieren. Doch warum sollten Sauberkeit und Hygiene eigentlich nur dem Krankenhaus vorbehalten bleiben?
Ich jedenfalls stiess bei der Renovierung unseres Bades auf das Dusch WC und war zunächst ebenfalls etwas skeptisch. Eine Reinigung mit Wasser, ok, das kann ja noch angehen, aber als ich dann über die japanischen Washlets las, dachte ich mir: Wozu braucht es auf dem Klo mehr High Tech als im Wohnzimmer? Aber mein Interesse war geweckt, denn in Asien sind Wasch – WC´s der Hit und selbst wenn die Leute und Hersteller es dort ein bißchen übertreiben, fand ich das Prinzip jedenfalls absolut nachvollziehbar und gut: Ein warmer Wasserstrahl reinigt hier den Intimbereich und dabei lassen sich Temperatur wie Wasserdruck angenehm regulieren, so dass eine in jedem Fall individuelle Reinigung möglich ist. Keine riesigen Mengen Papier mehr, kein verstopfter Abfluss und zudem auch das Bewußtsein, der Umwelt etwas Gutes zu tun – das allein genügte mir schon für die Kaufentscheidung und da auch meine Familie grundsätzlich nichts dagegen hatte, trat ich den Gang zum Fachhändler an.
Der hat mich dann ordentlich beraten und ich fand heraus, dass die Asiaten zwar auch solch vielleicht überzogene Extras wie eine aufwendige Sprachsteuerung oder medizinische Sensoren einbauen lassen, darüber hinaus jedoch gerade auch sehr sinnvolle Faktoren erfunden haben. So gibt es hilfreiches Warmluftgebläse zum Abtrocknen, einen Massagesitz und natürlich auch jede Menge ganz unterschiedlicher Fernbedienungen, die man sowohl elektronisch wie auch manuell nutzen kann. Der Toilettengang wird dann nicht nur sauberer, sondern auch sehr einfach und wer will kann sich den Deckel automatisch öffnen lassen oder auch eine Heizung einbauen, was gerade im Winter ein echter Segen ist. Ich habe da auch ein bißchen was ausgewählt, denn durch die vollständige Sanierung war bei uns auch ein Kompletteinbau des Dusch WC´s möglich. Es gibt aber auch sehr gute Aufsätze, die einfach auf das vorhandene Klo installiert werden und die dabei kein Stückchen weniger komfortabel sind!
Ich kann das Dusch WC nur empfehlen, denn zum ersten Mal habe ich nach dem Toilettengang wirklich das Gefühl, rundum sauber zu sein und kann beinahe vollständig auf Papier verzichten. Ich möchte diese Toilette nicht mehr missen und achte jetzt sogar bei der Auswahl des Hotels im Urlaub auf das Vorhandenseins einer solchen Anlage, denn wer möchte schon gern von einem solch hohen hygienischen Level wieder auf die übliche und nicht sonderlich saubere Notlösung umsteigen?

Vintage – Möbel und Shabby Chic

Auf der Suche nach originellen Einrichtungsgegenständen stößt man früher oder später sicher auch auf sogenannte Vintage – Möbel und den Shabby Chic Stil. Strenggenommen bezieht sich dieses pfiffie Interieur auf den Stil der 60er Jahre, sie nehmen zudem Anleihen beim Jugenstil, Bauhaus oder Art Déco. Selbst Industriedesign kann Pate stehen und so überrascht es nicht, dass bei solcher Vielfalt Vintage – Möbel immer begehrter sind.

Hergestellt und entworfen wurden zumindest die noch im Umlauf sich befindlichen Originalstücke von berühmten Designern. Dazu zählen Le Corbusier, Breuer oder Jacobsen. Zeitgenössische Designer, vor allem aus Skandinavien entwerfen weiterhin exezellente Einzelstücke, die freilich auch ihren Preis haben. Daneben gibt es selbstverständlich jede Menge Möbel im Vintage Stil, also Kopien und Nachbildungen, die aber doch den Stil und die schlichte Eleganz der Originale ausstrahlen können – vorausgesetzt, der anbietende Händler legt Wert auf Qualität. Auch bei Roller und co. finden sich Möbelstücke im Vintage – Stil, doch sind diese meistens nichts wert, da billigstes Material zum Beispiel nur mit verwaschener, vorgeblich alt wirkender Farbe bestrichen ist. Trotzdem wird es dadurch natürlich für jeden Geldbeutel erschwinglich, die eigenen vier Wände im altmodischen Look zu verschönern.

Was es beim Kauf vom Shabby Chic zu beachten gilt

Wie schon erwähnt, gibt es den eigentlichen Stil sowohl im Original wie auch als kopierte oder völlig neu entworfene Version. Originale sind natürlich sehr schwer zu bekommen, sie erzielen oft Höchstpreise auf Auktionen und sind für Normalverdiener kaum erschwinglich. Selbst auf Trödelmärkten findet man solche Klassiker kaum noch, ist doch ihr Wert mittlerweile von vielen Interessierten erkannt oder die Platzierung vor Ort ist schlicht und einfach zu schwer! Wer schon mal in solch einem Sessel saß, der weiß um die unglaubliche Präsenz und um das Gewicht dieser Stücke, von ihrer Ausstrahlung einmal ganz abgesehen. Daneben arbeiten auch heutige Designer im Vintage – Stil, vor allem aus Skandinavien und Japan kommen sehr interessante, aber eben euch teure Stücke. Sie sind schon leichter zu bekommen, jedoch in der Regel nur im Internet und natürlich im Fachgeschäft. Letzteres bietet natürlich den Vorteil der eingehenden Beratung und in den allermeisten Fällen auch die Gewähr, dass es sich beim erworbenen Möbelstück um keine Fälschung handelt! Das ist nämlich eine große Gefahr und wenn ein Sessel von Le Corbusier für ein paar hundert Euro auftaucht, ist da unter Garantie etwas faul. Früher kennzeichneten Hersteller ihre Möbel nur selten, Fälschungen sind da nicht wirklich schwer. Und natürlich, wie bei jedem anderen Markt auch gibt es da eine riesige Schattenwirtschaft, die fälscht und nachbaut und mit attraktiven Preisen wirbt. Da unbedarfte Käufer jedoch über kaum Möglichkeiten verfügen, eine Fälschung wirklich zu erkennen (Die Kopien sind sehr oft selbst für Fachleute nur schwer zu erkennen), müssen sie vor allem auf den ausgewiesenen Preis achten. Ist dieser absurd niedrig, heisst es lieber Finger weg, denn ein Original Nierentisch beispielsweise wird für einige tausend Euro gehandelt und wird nie und nimmer für 300 Euro zu haben sein! Ganze Bande und Industrien leben von diesen Kopien und wem es wirklich egal ist, ob er viel Geld für eine Fälschung ausgibt, der wird auch nicht genauer hinsehen. Ärgerlich ist dann jedoch das böse Erwachen, etwa wenn der Tisch schnell zerkratzt, die Farben irgendwie blass sind und vielleicht abblättern oder wenn der Sessel schon nach wenigem Benutzen anfängt, unangenehm zu quietschen.

Die heute produzierten, hochwertigen Shabby Chic Elemente hingegen sind zertifiziert und beim Fachhändler von Shabby Chic Möbeln (den es ja auch im Netz gibt) ganz sicher vorhanden.

Alle anderen, also normal verdienenden Menschen müssen jedoch nicht auf Vintage verzichten. Auch wenn der Flohmarkt diesbezüglich wenig bietet, haben doch mittlerweile die großen und mittleren Möbelhäuser den Trend erkannt und bieten allerlei Vintage – Interieur an. Natürlich ist das kopiert und oft schlecht verarbeitet, ein Zugeständnis an den Preis, selbstverständlich. Aber es muss nicht schlecht sein und wer Geschmack, aber wenig Geld hat, sollte schließlich auch auf seine Kosten kommen.

Ich persönlich halte den Fachhändler immer noch für die beste Wahl, denn dort finden sich oft genug auch recht preiswerte Stücke, die jedoch qualitativ jedem Riesenmöbelhaus um Längen voraus sind.

Einrichten mit Shabby Chic

Das Einrichten kann bei Vintage durchaus eine Kunst sein. Keine Sorge, jeder bekommt das hin, denn jeder Mensch hat schließlich irgendwo Geschmack und einen Sinn für Ästhetik. Klar, wer immer nur in der Blechhütte der örtlichen Townships in Afrika wohnt, der wird zumindest in der Beurteilung von Kunstwerken versagen. Trotzdem kann jeder Mensch, das ist meine Überzeugung, kreativ sein, einfallsreich und jeder wird Symmetrie und Harmonie von Chaos unterscheiden können. Doch zurück zur Einrichtung im Vintage – Stil.

Grundsätzlich muss man sagen, dass eine komplette Einrichtung so gut wie unmöglich erscheint. Ich erinnere mich noch gut, dass irgendein Designer, ich glaube es war Marc Jacobs, sich voller Stolz über seine neue Wohnung in New York äußerte. Er meinte, diese wäre komplett in Art Déco gehalten. Nun ist das nur mit wirklich viel, viel Geld und auch nur mit viel Glück und Beziehungen möglich, allein solches Interieur wie die Küche ist heute kaum noch vollständig zu beschaffen. Vielleicht hat Marc auch ein bißchen geflunkert, aber sei es drum. Einrichten geht deshalb in erster Linie nicht im, sondern eher mit Vintage – Stil. Natürlich, ich kann jedes Vintage – Element, das mit Ikea anbietet, kaufen und einbauen, aber dann sieht meine Wohnung wahrscheinlich aus wie eine auf Zeitreise getrimmte schwedische Sauna. Einrichtungen müssen immer auch wachsen und ich persönlich finde es nicht so toll, wenn sich die Leute alle möglichen Sachen nur bei einem Anbieter kaufen. Auch das kann uns egal sein.

Vielmehr sind Vintage – Möbel und Möbel im Shabby Chic Stil immer extrem präsente Möbelstücke. Ihr Entwurf geht noch auf das heute fast vergessene Zusammenspiel von Bequemlichkeit und Repräsentation zurück, gerade letzteres ist uns scheinbar abhanden gekommen. Klar, die Reichen versuchen auch weiterhin zu repräsentieren und wenn ich mir Entwürfe einiger Werbeagenturen so anschaue, dann finden sich auch dort ganz gute Ideen. Wenn nun ein Möbelstück repräsentieren soll, benötigt es natürlich auch den entsprechenden Platz. Niemals sollte Vintage in irgendeiner Ecke stecken und niemals sollte es als eines von vielen Stücken gesehen werden. Der Sinn dieses Stils liegt doch gerade im Darstellen und im Kombinieren der Epochen, weshalb sich besonders helle und pastellartige Farben für die Hintergründe eignen. Kontrast funktioniert auch, muss aber genau abgestimmt werden.

Da Vintage in der Regel stark und charakteristisch auftritt, darf es gerne auch noch zusätzlich hervorgehoben werden. Eine Lampe kann man umlackieren, ein Sofa bunt beziehen. Das fällt ins Auge und das Möbelstück selbst verträgt das schon.

Fast alles geht, na klar, aber wer richtig kombiniert und den einen oder anderen Reizpunkt setzt, wird mit Vintage – Möbeln seiner Wohnung den richtigen Touch geben. Das ist nicht schwer, sondern – wie alles im Leben – in erster Linie eine Frage des Geschmacks.

Der Wahnsinn mit den Mieten

In Berlin explodieren seit Jahren die Mieten. Das ist bekannt und sorgt für zunehmend in Ruhe. Wenn mal in andere deutsche Großstädte schaut, ist das nicht anders, selbst in eher gewöhnlichen Lagen haben die Mieten um viele Prozent zugelegt. Womit hängt das zusammen und wird guter Wohnraum in Zukunft überhaupt noch für Otto Normalverbraucher erschwinglich sein?

Natürlich, die Preise im Münchner Zentrum und im Hamburger Hafenviertel waren schon seit langem sehr hoch und die Durchmischung der Stadtteile ist dort schon seit Jahren kaum noch vorhanden. Mittlerweile zeichnet sich das auch in der Hauptstadt ab und das hat auch einen ganz einfachen Grund: Deutschland wird als Gewinner der Euro-Krise angesehen, immer mehr gut ausgebildete Akademiker aus Süd- und Osteuropa strömen ins Land. Die verdienen oft ganz gut und treiben die Preise in die Höhe. Dazu, ungleich einflussreicher, kommen die Spekulanten, die sich eine große Rendite mit deutschen Immobilien versprechen. Mancher redet schließlich schon vom „Deutschen Jahrzehnt“ mit jahrelangem Aufschwung, einer modernen Gesellschaft und vielem mehr. Als Zentrum Europas laufen die Fäden hier zusammen und so ist es auch nicht verwunderlich, wenn viele Menschen in der BRD wohnen wollen.

Doch die Kehrseite der Goldmedaille bedeutet auch, dass viele Ansässige ihre Wohnungen räumen müssen, gerade Rentner sind davon besonders betroffen. Gnadenlos sanieren Besitzer ihre Häuser, auch wenn das gar nicht nötig ist, allein, um die Miete drastisch erhöhen zu können! In Berlin trifft das nun auch die bisher einigermaßen verschont gebliebenen Stadtteile Neuköln, Kreuzberg oder Friedrichshain, die bisher oft Refugien von Kreativen und dem üblichen Prekariat waren. Aufgewertet, umgebaut, neu erschlossen – das ist für viele nicht bezahlbar und so ist der von gutgläubigen und vielleicht auch ein bißchen verlogenen Politikern soziale Ausgleich auf dem Wohnungsmarkt jedenfalls nicht mehr erkennbar.

Was tun? Sicher hilft es, dem extremen Wucher mit neuem Mieterschutz zu begegnen. So könnte man Sanierungen verbieten, die innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden und deren Sinnlosigkeit sich auch dem trägsten Beamten erschließen dürfte. Es würde zudem sicher helfen, wenn man endlich auch anfängt, den weiterhin von halbstaatlichen Genossenschaften verwalteten Wohngebieten mit ihren Blöcken ein wenig neuen Glanz zu verleihen, denn in einem Block zu wohnen, muss nicht per se schlecht sein! Günstiger Wohnraum, auch in den Zentren, verschönert das Stadtbild, junge Menschen neben alten, reiche neben weniger reichen, das ist es doch, was Deutschland ausgemacht hat. Da ist die Politik gefragt! Aber ob die das wirklich interessiert?

 

Vintage Möbel sind meine Leidenschaft!

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite. Hier beschäftige ich mich mit allem, was irgendwie im weitesten Sinne mit Möbeln zu tun hat.

Um ehrlich zu sein: Ich bin ein Stylemöbel Fan! Schon seit der Urzeit sind die Menschen immer auf der Suche nach Einrichtungsgegenständen, es gibt spezialisierte Designer, wunderbare Werkstoffe und so viele Ideen und Trends, dass es meiner Meinung nach absolut sinnvoll ist, darüber in einem Blog zu berichten. Ich bin relativ viel gereist und habe da alle möglichen Möbel gesehen, die Leute sind weltweit sehr kreativ, müssen es auch oft sein. Denn in vielen Ländern sind Möbel immer noch ein ungeheurer Luxus, da wird viel improvisiert und zurechtgeschnitten, wilde Kombinationen bevölkern die Haushalte – was natürlich immer auch mit dem Lebensstandard und den allgemeinen Verhältnissen im Land zu tun hat. Dazu gehört auch das Klima und so hat es mich kaum überrascht, dass in Südostasien oder in Arabien die Leute weniger Wert auf die perfekte, idealisierte Einrichtung legen. Dort spielt beispielsweise auch die Matte, der Teppich, die Auflage eine viel größere Rolle als bei uns, da wird auf dem Boden gesessen, diskutiert, gestritten und vieles mehr. Couchgarnituren finden sich in diesen heißen Gebieten und Ländern kaum, sie stehen höchstens zur Zierde oder dienen als vorübergehende Schlafstatt. Auch die konzentrierte Einrichtung auf den Fernseher hin, in Deutschland beinahe schon Standard, ist in armen Ländern weniger der Fall, meist steht dort das TV – Gerät in der Küche beziehungsweise in dem Raum, in dem auch gegessen und sich vorrangig aufgehalten wird.

Aber ich will auch nicht vorgreifen. Meine Blogs werden immer ein bestimmtes Thema behandeln, ich habe ehrlich gesagt keine Lust, jedes Ereignis aus der Möbelwelt superklug zu kommentieren. Das sollen andere übernehmen, mir jedenfalls geht es um konkrete Hinweise für meine Leser. Mit den Jahren habe ich einfach eine ziemlich intensive Passion für Möbel entwickelt und ich bin überzeugt, dass sich über einen Wechsel oder auch über einen Erhalt der Einrichtung die Persönlichkeit des dort wohnenden Menschen beschreiben lässt. Oft wohnen Leute, die wenig flexibel sind und die einen genauen Plan im Leben glauben verfolgen zu müssen, sehr strukturiert und meistens auch sehr ordentlich. Klischees stimmen also in diesen Fällen, genauso wie etwas unstete Menschen eben ein bißchen wild und unordentlich wohnen. Deren Möbel sind oft ein Sammelsurium verschiedenster Einzelstücke, gleich ob man diese aus dem Sperrmüll oder aus dem Möbelhaus nach und nach angeschafft hat. Ich fand es schon immer faszinierend, dass sich Menschen über ihre Einrichtung ausdrücken und werde hier auch ausführlich darüber berichten. Da gibt es zum Teil echt kuriose Sachen. Mir ist mal ein Typ begegnet, der hatte eine unfassbar unordentliche, richtig dreckige Wohnung mit unfassbar versifften Möbelstücken – doch einen Sessel, ich glaube der war vererbt, den hielt er in Ehren! Denn auf diesem hatte er als Kind sein erstes Buch gelesen und der Sitzplatz galt ihm als beinahe heilig. Dieser Sessel wurde gepflegt und gehegt und wahrscheinlich hatte der Besitzer ihm schon eine Art Fetischcharakter zugewiesen. Doch das gleichfalls nur am Rande – ich wünsche jedenfalls viel Spaß beim Lesen!